Urlaub an der nördlichen Costa Brava

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Obwohl die Costa Brava im Allgemeinen in Deutschland recht bekannt ist, man denke nur an Namen wie Calella und Lloret de Mar, die nördliche Costa Brava ist bei uns fast unbekannt. Wer kennt schon Orte mit Namen wie Llanca od Port de la Selva?


Nun ist es aber nicht so, dass im hier im Norden Kataloniens niemand Urlaub machen möchte. Im Gegenteil, es findet sich jede Menge kleiner Hotels, Ferienwohnungen und Ferienhäusern, aber diese werden von Spaniern und Franzosen mit Beschlag belegt: aus gutem Grund. Es ist einfach hübscher hier, so ganz ohne die hohen Hotelbauten der südlichen Costa Brava.


Weil es keine großen Hotels gibt und eher Familien hier Urlaub machen, fehlen die großen Diskos und es fehlt auch der große Rummel. Restaurants, Cafés, Marinas und Promenaden zum Flanieren stehen bereit, ebenso wie Bootsverleiher, Tauchclubs und andere touristische Dienstleister.

Der Nachteil für deutsche Urlauber sind fehlende Deutschkenntnisse in den Urlaubsorten, aber mit etwas Französische oder Spanisch kommt man weiter, obwohl die Einheimischen doch noch lieber Katalanisch sprechen.


Wer mit seinen Kindern in einen Vergnügungspark fahren möchte oder Aldi, Lidl oder Plus sucht, der braucht nur eine gute Autostunde nach Süden zu fahren und er ist mitten im „normalen“ Costa Brava Rummel. Es bieten sich allerdings auch ruhige Ausflugsziele, wie zum Beispiel die Orte in den Pyrenäen, verschiedene Weingüter oder der Künstlerort Cadaques in dem Naturpark Cap de Creus. Dieser Ort ist zwar sehr gut besucht, schon weil Pablo Picasso oder Joan Moro hier zeitweilig lebten, aber trotzdem weitgehend authentisch.


An der nördlichen Costa Brava kann man natürlich alle Wassersportarten wie Angeln, Segeln, Surfen, Tauchen oder Jetski fahren ausüben, aber auch Wandern oder Biken lässt es sich wunderbar.





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