Hüpfburg Material und Sicherheit

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Die Hüpfburgen bestehen grundsätzlich aus luftdichten PVC Polyestermaterial. Dieses Material zeichnet sich dadurch aus, dass es absolut stabil und sehr belastbar ist. Da es einer größeren Belastung durch die hüpfenden Kinder ausgesetzt ist, ist es wichtig ein reißfestes Material zu benutzen. Dieses ist mit dem Polyestergewebe erfüllt. Zudem ist das Gewebe mit einer schwer entflammbaren Beschichtung verarbeitet. Es sollen möglichst viele Risikofaktoren gemindert werden. Damit keine Naht reißt, sind die Nähte doppelt genäht (die Naht die ist Schwachstelle der Hüpfburg, da hier die größten Kräfte wirken). An besonders stark beanspruchten Stellen kann die Naht sogar vierfach vernäht sein. Der Faden mit dem genäht wurde, ist fäulnisbeständig. Reist eine Naht doch mal auf, kann eine solche Profi Hüpfburg auch leicht wieder von einen Fachmann (Sattler oder Planenbauer) genäht werden.


Beim Kauf der Hüpfburg sollte man auf die CE Kennzeichnung achten. Diese Kennzeichnung, sowie das GS Siegel des Gebläse, gewährleisten das die Hüpfburg unter eingehaltenen Sicherheitsvorschriften im Freien genutzt werden kann. Durch das CE Kennzeichen ist sichergestellt, das die Spielzeugnorm EN71 eingehalten wird und die Hüpfburg frei von giftigen Stoffen und Farben ist. Weiterhin werden Hüpfburg Gebläse zum Teil durch den TÜV abgenommen. Viele Hüpfburgen verfügen über so genannte Sicherheitsnetze. Die Sicherheitsnetze sind an jeder offenen Seite der Hüpfburg zu finden und verhindern, dass Kinder beim Toben von der Hüpfburg fallen können. Leider werden diese Netze von Kindern immer wieder als „Punschball“ genutzt, deshalb bitte immer darauf aufpassen dass sie auch als Sicherheitsnetze benutzt werden.  Also bitte bei einem Kauf immer auf Sicherheitsnetze und CE oder TÜV Siegel achten.

Autor: Sylvia Vogel-Weber





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