Craniosacrale Osteopathie

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Die Osteopathie ist eine alternative Form von Therapie, wobei der Therapeut alleine mit seinen Händen versucht, Verspannungen oder Blockaden zu lösen. Der Osteopath betrachtet den menschlichen Organismus dabei ganzheitlich.

Die craniosacrale Osteopathie hat sich aus der Osteoptahie entwickelt und leitet sich von den beiden Begriffen Crano (=Schädel) und Sacrale (=Kreuzbein) ab. Im Schädel befindet sich Gehirnflüssigkeit welche rhythmisch pulsiert. Man spricht bei diesen rhythmischen Bewegungen auch von einem „primären Atemrhythmus“ oder von „primärer Atmung“.  Diese pulsierenden Bewegungen übertragen sich auf den ganzen Organismus und haben daher, nach Ansicht der Osteopathie, Auswirkungen auf den ganzen menschlichen Körper. Mit einem sehr feinem Fingerspitzengefühl, sind diese Bewegungen mit den Händen spürbar. Ist der Körper nicht im Gleichgewicht, so hat das Auswirkungen auf die Bewegungsdynamik.

Durch feinfühlige Grifftechniken insbesondere im Bereich des Schädels, am Kreuzbein und an der Wirbelsäule, versucht der Osteopath nun, Blockaden oder Schmerzen des Patienten aufzuspüren und schließlich zu lösen und so den gesunden biologischen Rhythmus wieder herzustellen.. Wo kann diese Form der Behandlung zum Einsatz kommen? Die Anwendungsbereiche sind z.B. bei Schmerzen in Gelenken, Schlafprobleme, Erschöpfungszustände, Ohrensausen, chronischen Mittelohrentzündungen, Schwindel, Stress oder Migräne. Hier und bei vielen weiteren Krankheitsbildern kann die Osteopathie sehr hilfreich sein, zumal sie äußerst schonend ist, da keine Medikamente zum Einsatz kommen.





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