Angeln - Koederwahl

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Beim Angeln ist die richtige Köderwahl entscheident für einen erfolgreichen Angeltag. Beim Friedfischen kommt es darauf an, dass die Maden beweglich und nicht zu klein sind. Würmer sollten geruchsintensiv und gleicherma?en beweglich sein.

Doch wie verhält es sich mit Kunstködern? Die beim Raubfischangeln eingesetzen künstlichen Köder fangen keine Fische aufgrund ihres Lockduftes. Vielmehr sind Kunstköder nicht mit Lockstoffen versetzt, da beim Raubfischangeln ausschlielich visuelle Reize auf den Raubfisch zum Anbiss verleiten. Die Farbwahl des Kunstköders ist daher von hoher Bedeutung. Im trüben Wasser  sollte ein heller Köder und im  klaren ein  naturfarben-Köder verwendet werden. Damit  Nachts  durch den Mondschein die Konturen des Köderfisches erkennbar sind, ist es erforderlich mit einem dunklen Köder zu fischen .

Mit dem Seitenlinienorgan nimmt der Raubfisch die Druckwellen wahr. Durch dieses Sinnesorgan kann er den Beutefisch spüren und Zielgenau anpeilen. Bei der Verwendung von Wobblern, Gummifischen und Spinnern sollte man daher auch deren Laufeigenschaften beachten. Wo hingegen im Sommer eine aggresivere Köderführung  nötig ist,  ist im Winter das Laufverhalten besonders wichtig. Dies lässt sich damit erklären, dass im Winter der Fisch seinen Kreilauf herunterkurbelt und sich auf sein Seitenlinienorgan verlässt.

Um vor dem Kauf eines Kunstköders über dessen Laufeigenschaften bescheid zu wissen hat Angeln-24.de einen Zusammenschnitt verschiedenster Wobbler und Gummiköder in seiner Video-Sektion bereitgestellt.
Grü?e Artur Hartwig arturo @ angeln-24.de




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