Pucken - wie im Mutterleib!

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Neugeborene haben noch keinen Drang zum Strampeln, sondern sie bevorzugen eine Enge, wie sie es aus dem Mutterleib gewohnt sind. Pucken vermittelt dem Baby genau dieses Gefühl. Es spürt sich selbst, es kann sich bewegen, befindet sich aber dennoch in einer warmen und begrenzenden Hülle, die ihm Sicherheit und Ruhe gibt. Wegen der angenehmen Wärme schlafen gepuckte Babys meist besser ein und haben weniger Blähungen. Pucken verhindert auch unkontrollierte Bewegungen der Arme, mit denen sich Babys häufig selbst erschrecken und aufwecken.

Zum Pucken eignen sich vor allem Wolldecken oder ein Moltontuch. Daunendecken halten das Baby zu warm und steigern so im Schlaf das Risiko für den plötzlichen Kindstod. Tagsüber genügt je nach Jahreszeit und Konstitution des Babys eine leichtere Decke zum Pucken, die den Kopf frei lässt. In der Nacht sollte der Kopf dagegen bedeckt sein, damit das Baby nicht auskühlen kann. Unter der Decke ist gute Unterwäsche wichtig. Ein Hemd oder ein Jäckchen reichen schon aus, um ein gepucktes Baby schön warm zu halten.

Die "moderne" Art des Puckens: der Pucksack - einfach überziehen. Auch im Pucksack - auch Strampelnestchen, ect. - kann ihr Baby ruhig mit nackten Beinchen sein Umgebung "erfühlen" - ganz wie in ihrem Bauch.





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